Freitag, 7. Juni 2013

„Stärkstes Shirt“ – 2. Testwoche

Als Produkttesterin für hessnatur wurde diese Woche das T-Shirt auf die Knitterprobe gestellt. Dafür sollten das „Stärkste Shirt“ sowie ein weiteres T-Shirt für mehrere Stunden bzw. über Nacht in eine Tasche, Schublade o.ä. gestopft werden. Zweck dieses Testes ist der „Knittererholungswinkel“ (Knitterfestigkeit eines Stoffes). Davon habe ich bisher noch nie etwas gehört, finde es aber sehr interessant welche Forschungs- und Fachbegriffe es in der Textilindustrie gibt. 
Soviel zur Theorie, nun zur Praxis:


Ich habe das Shirt von hessnatur sowie ein weiteres von H&M – ebenfalls aus 100% Baumwolle – in meine Sockenschublade gepackt. Für den optimalen Knittereffekt habe ich es auch schön zusammengeknüllt reingestopft. Das Ganze habe ich dann über Nacht „einwirken“ lassen. Am nächsten Morgen wurden die Shirts dann aus der Sockenhölle geholt und abgelichtet.


Wie man unschwer erkennen kann, haben beide Shirts einige Falten abbekommen. Das Shirt von hessnatur hat meiner Meinung nach doch etwas stärkere Falten als das Referenz-T-Shirt von H&M. Vermutlich liegt es aber einfach an der Stoffgegebenheit. Mein H&M-Shirt hat schon einiges auf dem Buckel (u.a. deutlich mehr Waschgänge) und hat im Vergleich zum hessnatur-Shirt einen dünneren Stoff. Somit ist das „Stärkste Shirt“ in dieser Testrunde auf den ersten Blick durchgefallen. Ich habe es aber noch ein paar Tage beobachtet – ohne das Bügeleisen zu schwingen – und konnte eine Verbesserung feststellen. Die Knitterfalten sind deutlich weniger geworden. Soviel zur 2. Testwoche des „Stärksten Shirts“ von meiner Seite. 

Liebe Grüße
Lea. 

Kommentare:

  1. Interessant :)
    Bin gespannt, was als nächstes kommt!

    Schönes Wochenende!

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